Laden. Losfahren.
Das Material für deine Baustelle ist schon kommissioniert. Morgens wird geladen und losgefahren, nicht eine Stunde zusammengesucht. Das spart laut Manuel 30 bis 60 Minuten Rüstzeit, jeden Tag.
Ein Dachdecker-Team, in dem der Chef selbst mit anpackt, Technik den Alltag leichter macht und gute Leute gehalten werden.
Das Team vor der Halle in der Eckenbachstraße, Eckental.
Jede Firma nennt sich „familiär“. Wir zeigen dir lieber, wie lange unsere Leute wirklich bleiben.
Otto Matthias gründet den Betrieb in Eckental.
Führt den Betrieb ab jetzt allein.
Ingo Simon und Reinhold Derfuß, beide bis heute im Betrieb.
Meisterprüfung sieben Jahre nach seinem Start im Betrieb.
Übernimmt die Führung des Betriebs.
Vierte Generation. Führt den Betrieb allein und fährt selbst mit raus.
Knapp 80 Jahre Betrieb, Kollegen seit den Achtzigern.
Hinter den Zahlen stehen konkrete Kollegen, keine geschönte Statistik. Beim Kennenlernen stellen wir dich vor.
Drei Filme vom Drehtag, jeder Satz steht hier wörtlich. Ein Klick auf einen Satz spielt den Film genau ab dieser Stelle.
Mit Manuel, Ingo und Marco
Mit Marco und Sven
Manuel stellt die Stelle vor
Google-Rezensionen
Wer für seine Kunden sauber arbeitet, arbeitet auch mit seinen Leuten sauber. Fünf-Sterne-Rezensionen aus unserem Google-Profil.
Matthias Bedachungen hat super Arbeit geleistet: schnell, freundlich und absolut professionell! Von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Fertigstellung lief alles reibungslos. […] Uneingeschränkt empfehlenswert!
Keine Floskeln. Zu jedem Grund steht, woran du ihn im Alltag erkennst.
Wir verbringen genug Zeit auf Baustellen. Dann soll es wenigstens mit Leuten sein, mit denen man gern arbeitet. Bei uns wird zusammen gearbeitet, gelacht, gegessen und auch mal am Wochenende etwas unternommen.
Aufenthaltsraum, Firmenfeste, WhatsApp-Gruppe, Radio als Erstes auf der Baustelle.
Manuel kennt deinen Job nicht aus Excel-Listen. Er ist Dachdeckermeister, steht selbst auf Baustellen und hat mit seinen Leuten Schulter an Schulter gearbeitet. Wenn etwas ist, redest du mit jemandem, der weiß, wovon du sprichst.
Nach einem Gespräch im Büro fährt er wieder raus auf die Baustelle.
Wir schleppen nicht aus Tradition. 28-Tonnen-Kran, Hängerkran, Akkuwerkzeuge in jedem Fahrzeug und Spezialmaschinen sollen dir Arbeit abnehmen. Nicht Arbeit machen.
Material kommt kommissioniert auf die Baustelle. Das spart morgens 30 bis 60 Minuten.
Wenn du Verantwortung willst und Leistung bringst, bekommst du bei uns die Chance dazu. Viele unserer starken Leute sind heute Vorarbeiter.
Gehalt wird proaktiv erhöht, bevor jemand darum bitten muss. Marco, im Bild am First, ist heute Vorarbeiter.
Sieben Sätze, die wir von Bewerbern über ihren jetzigen Betrieb hören. Und was bei uns stattdessen gilt.
„Immer Überstunden, immer länger.“
Regelarbeitszeit 7:00 bis 15:30 Uhr. Fallen Mehrstunden an, suchen wir Wege, dass du etwas davon hast. Freizeitausgleich zum Beispiel, gern am Freitag.
„Schlechtes Werkzeug, alles ist Kampf.“
Jedes Fahrzeug komplett mit Akkuwerkzeugen. Moderne Maschinen, mobile Technik, hydraulische Säge, Fräsen. Neue Werkzeuge testet Manuel zusammen mit dem Team.
„Wir schleppen alles per Hand.“
28-Tonnen-Kran plus Hängerkran. Technik übernimmt, was dein Rücken nicht tragen muss.
„Der Chef sieht nur Zahlen.“
Manuel hat mit jedem hier Schulter an Schulter geschwitzt. Er steht selbst auf Baustellen und reagiert auf private Probleme wie ein Mensch, nicht wie eine Tabelle.
„Ich bin nur irgendeiner.“
Persönliches Verhältnis, Teamaktivitäten, gemeinsames Zusammensitzen. Genau das fiel einem neuen Kollegen auf, der aus einem kleineren Betrieb kam: hier ist trotz größerem Team mehr Persönlichkeit.
„Sommerurlaub wird mir vorgeschrieben.“
Kein allgemeiner Sommer-Betriebsurlaub. Geschlossen ist nur rund zwei Wochen über Weihnachten.
„Leistung merkt eh keiner.“
Gute Leute wurden bei uns zu Vorarbeitern. Und Manuel erhöht Gehalt, bevor jemand darum bitten muss.
Manuel Winter auf einer Baustelle in der Stadt und an seinem Schreibtisch in Eckental.
„Ich habe mit jedem hier schon Schulter an Schulter geschwitzt.“
Manuel wollte den Beruf zuerst gar nicht. Ein Schulpraktikum auf dem Dach hat das geändert. Heute ist er Meister, führt den Familienbetrieb in vierter Generation und fährt trotzdem selbst mit raus. Nach einem Gespräch im Büro steht er wieder auf der Baustelle.
„Ich bin die 4. Generation in der Firma Matthias und bin selber seit 15 Jahren in dem Beruf.“
Wollte eigentlich etwas anderes machen. Das Schulpraktikum bei Matthias hat ihn nicht mehr losgelassen.
Dachdeckermeister. Kennt jede Baustelle von oben, nicht vom Schreibtisch.
Geschäftsführung, zunächst gemeinsam mit Dietmar Winter.
Führt den Betrieb allein. Und steht weiter selbst auf dem Dach.
Als ein Kollege ein privates Problem hatte, schickte Manuel ihn nach Hause, damit er sich um seine Familie kümmern konnte. Ohne Diskussion.
Vor Firmenfesten fragt Manuel, was die Kollegen essen können. Religiöse und gesundheitliche Besonderheiten werden mitgeplant, nicht ignoriert.
Wer gut ist, muss nicht um eine Gehaltserhöhung bitten. Manuel erhöht von sich aus.
„Wir gehen nicht in die Arbeit, um zu arbeiten, sondern um Spaß zu haben.“ Das Erste, was auf der Baustelle steht, ist das Radio.
Regelarbeitszeit 7:00 bis 15:30 Uhr. So sieht der Tag dazwischen aus.
Das Material für deine Baustelle ist schon kommissioniert. Morgens wird geladen und losgefahren, nicht eine Stunde zusammengesucht. Das spart laut Manuel 30 bis 60 Minuten Rüstzeit, jeden Tag.
28-Tonnen-Kran, oder der Hängerkran, wenn der große nicht reinkommt. Lasten werden technisch gelöst, nicht über den Rücken.
Steildach, Flachdach, Flaschnerarbeiten, Kranarbeiten. Akkuwerkzeug in jedem Fahrzeug, kaum noch Kabel. Jede Baustelle mit klarem Vorarbeiter und einem Meister im Rücken.
Regelarbeitszeit bis 15:30 Uhr. Mehrstunden gibt es, aber mit Ausgleich, gern am Freitag. Und wenn danach noch jemand im Aufenthaltsraum sitzt, dann nicht, weil er muss.
Kein Sommer-Betriebsurlaub. Geschlossen nur rund zwei Wochen über Weihnachten.
Gutes Handwerk braucht gutes Werkzeug. Das hier ist unseres, fotografiert am Drehtag.
„Solltest du bei uns starten, erwartet dich Top-Werkzeug, mit dem du ausgestattet wirst.“
Das große Technik-Asset. Lasten werden technisch gelöst, nicht über den Rücken.
Gesteuert per Funkfernbedienung, direkt an der Baustelle.
Die flexible Alternative, wenn der große Kran nicht reinkommt.
Jedes Fahrzeug vollständig mit Akkumaschinen ausgerüstet. Kaum noch Kabel.
Biegemaschine in der eigenen Werkstatt, dazu mobile Technik, hydraulische Abkreissäge und Fräsen.
Material kommt vorbereitet auf Palette. Laden, losfahren, arbeiten.
Abwechslung: Steildach, Flachdach, Kranarbeiten. Keine starre Ein-Tätigkeits-Stelle.
Wir arbeiten mit den Herstellern, deren Material du seit Jahren verlegst.













Von der Traufe bis zum First
Wenn du Verantwortung übernimmst und sauber arbeitest, bekommst du sie auch.
An der Traufe
Du arbeitest eigenständig, weist Hilfskräfte ein und hast einen Vorarbeiter und einen Meister als klare Ansprechpartner. Kein Chaos.
In der Fläche
Wer eigenständig arbeitet, übernimmt sichtbar mehr. Eigene Abschnitte, eigene Entscheidungen, Rückendeckung vom Meister.
Am First
Von Anfang bis Ende auf einer Baustelle, mit echter Verantwortung für Ablauf und Team. Viele unserer starken Leute sind heute genau da.
Meisterstellen sind aktuell besetzt. Wir versprechen dir keinen schnellen Meister, sondern echte Entwicklung: fachlich, in Verantwortung, bei Führerscheinen und beim Gehalt.
Stundenlöhne laut Manuel, gerundet. Den genauen Betrag klärt ihr im Gespräch.
Nur das, was Manuel dir auch am Telefon zusagt. Die Zahlen sind Einstiegswerte, den Rest klärt ihr im Gespräch.
Dachdecker-Gesellen starten laut Manuel bei rund 23 Euro pro Stunde, Vorarbeiter kommen auf bis zu rund 29 Euro. Die genaue Zahl besprecht ihr offen im ersten Gespräch.
Steildach, Flachdach, Flaschnerarbeiten. Vom Einfamilienhaus bis zum größeren Objekt für Hausverwaltungen.
Hof und Halle in Eckental, ein Steildach in der Stadt, eine Umdeckung auf dem Land und ein Flachdach. Echte Baustellen, echte Kollegen.
Keine Hürdenliste. Drei Dinge, die zählen. Und zwei, bei denen es hier schwierig wird.
Du arbeitest gern mit Leuten, nicht neben ihnen.
Um 7:00 wird geladen. Auf dich kann man sich verlassen.
Du brauchst keine Ansage für jeden Handgriff.
Auf dem Dach hängt jeder vom anderen ab. Einzelkämpfer werden hier nicht glücklich.
Wenn der Kran um acht steht, steht das Team um sieben am Fahrzeug.
Du musst heute nichts kündigen. Drei Schritte, mehr nicht.
Ein Anruf, eine WhatsApp oder zwei Minuten im Formular. Ein paar Angaben reichen, kein Roman.
Telefon oder vor Ort in Eckental. Du redest mit dem Meister, nicht mit einer Personalabteilung.
Danach sehen beide Seiten, ob es passt. Ohne Druck, ohne Kündigung vorab.
Die Einwände, die wir am häufigsten hören. Ehrlich beantwortet.
Perfekt. Du musst heute nichts kündigen. Lern uns erst mal kennen und entscheide danach in Ruhe.
Ruf an oder schick das kurze Formular. Der Rest ist ein Gespräch.
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Kartendaten © OpenStreetMap-Mitwirkende (neues Fenster), aufbereitet mit Protomaps. Entfernungen Luftlinie aus OpenStreetMap-Koordinaten, Stand 08.10.2026.
Bürozeiten
Zwei Kollegen sind seit 40 und 38 Jahren hier. Finde raus, warum.
Kein Anschreiben nötig. Ein kurzes Gespräch mit Manuel reicht für den Anfang.