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Dachdecker-Geselle / Vorarbeiter (m/w/d) · Eckental bei Nürnberg

40 Jahre dabei.38 Jahre dabei.Zufall? Wohl kaum.

Ein Dachdecker-Team, in dem der Chef selbst mit anpackt, Technik den Alltag leichter macht und gute Leute gehalten werden.

Manuel fährt selbst mit raus
Chef auf dem Dach
Technik trägt, nicht dein Rücken
28-Tonnen-Kran
Regelarbeitszeit, planbar
7:00 bis 15:30
Erst kennenlernen, dann entscheiden
Kein Anschreiben
Auf dem Kragen der Zunftweste ist Matthias Bedachungen eingestickt
Fahrertür eines Pritschenwagens mit Logo und Adresse von Matthias Bedachungen
Rückenaufdruck eines Hoodies mit Logo, Gewerken und Adresse von Matthias Bedachungen
Firmenschild an der Halle in Eckental vor blauem Himmel
Hände reißen mit rotem Stift und Lineal eine Linie auf ein Blech an
Das Logo von Matthias Bedachungen am Drehturm des Krans
Firmenschild von Matthias Bedachungen am Kranwagen
Eine Rolle Bitumenbahn vor dem Pritschenwagen von Matthias Bedachungen
Das Team von Matthias Bedachungen in roten Shirts und Zunftwesten vor der Halle und den Firmenwagen in Eckental

Das Team vor der Halle in der Eckenbachstraße, Eckental.

40Jahre
unser dienstältester Kollege
38Jahre
der nächste. Kein Einzelfall.
1947
gegründet, knapp 80 Jahre Familienbetrieb
4.Generation
Manuel Winter führt den Familienbetrieb

Wer hier reinpasst, bleibt. Nicht drei Jahre. Jahrzehnte.

Jede Firma nennt sich „familiär“. Wir zeigen dir lieber, wie lange unsere Leute wirklich bleiben.

Manuel Winter (links) und Dietmar Winter (rechts) vor einem Firmenwagen, in der Mitte eine Frau in roter Strickjacke
Manuel Winter (links) und Dietmar Winter (rechts) am Hof in Eckental. Dietmar führte den Betrieb ab 2004, Manuel heute in vierter Generation.
  1. 1947
    Gründung

    Otto Matthias gründet den Betrieb in Eckental.

  2. 1976
    Walter Matthias

    Führt den Betrieb ab jetzt allein.

  3. 1987
    Ingo und Reinhold fangen an

    Ingo Simon und Reinhold Derfuß, beide bis heute im Betrieb.

  4. 1994
    Ingo wird Meister

    Meisterprüfung sieben Jahre nach seinem Start im Betrieb.

  5. 2004
    Dietmar Winter

    Übernimmt die Führung des Betriebs.

  6. 2023
    Manuel Winter

    Vierte Generation. Führt den Betrieb allein und fährt selbst mit raus.

  7. heute
    Platz für den nächsten Namen

    Knapp 80 Jahre Betrieb, Kollegen seit den Achtzigern.

Hinter den Zahlen stehen konkrete Kollegen, keine geschönte Statistik. Beim Kennenlernen stellen wir dich vor.

Frag die, die schon da sind.

Drei Filme vom Drehtag, jeder Satz steht hier wörtlich. Ein Klick auf einen Satz spielt den Film genau ab dieser Stelle.

Im Bild: Ingo

Mit Manuel, Ingo und Marco

„Willkommen bei der Firma Matthias“

Im Bild: Sven

Mit Marco und Sven

„Wenn der Chef mit aufs Dach steigt“

Im Bild: Manuel, dahinter Marco

Manuel stellt die Stelle vor

„Wenn du weißt, wo der Hammer hängt“

Google-Rezensionen

Was unsere Kunden über uns sagen.

Wer für seine Kunden sauber arbeitet, arbeitet auch mit seinen Leuten sauber. Fünf-Sterne-Rezensionen aus unserem Google-Profil.

4,645 Google-Bewertungen, 41 mit fünf SternenGoogle-Profil ansehen, in neuem Fenster
Matthias Bedachungen hat super Arbeit geleistet: schnell, freundlich und absolut professionell! Von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Fertigstellung lief alles reibungslos. […] Uneingeschränkt empfehlenswert!
Philipp W.Google, November 2025

Vier Gründe, die du bei uns nachprüfen kannst.

Keine Floskeln. Zu jedem Grund steht, woran du ihn im Alltag erkennst.

  1. Drei Kollegen in der Flaschnerwerkstatt in Eckental, einer hält ein Klemmbrett
    01

    Ein Team, auf das man Bock hat.

    Wir verbringen genug Zeit auf Baustellen. Dann soll es wenigstens mit Leuten sein, mit denen man gern arbeitet. Bei uns wird zusammen gearbeitet, gelacht, gegessen und auch mal am Wochenende etwas unternommen.

    Aufenthaltsraum, Firmenfeste, WhatsApp-Gruppe, Radio als Erstes auf der Baustelle.

  2. Manuel Winter lacht mit einem Kollegen auf einem Flachdach
    02

    Ein Chef, der deinen Job kennt.

    Manuel kennt deinen Job nicht aus Excel-Listen. Er ist Dachdeckermeister, steht selbst auf Baustellen und hat mit seinen Leuten Schulter an Schulter gearbeitet. Wenn etwas ist, redest du mit jemandem, der weiß, wovon du sprichst.

    Nach einem Gespräch im Büro fährt er wieder raus auf die Baustelle.

  3. Der Kran hebt Material über ein Mehrfamilienhaus, auf dem Dach arbeiten Kollegen an den Gauben
    03

    Technik, die dir Arbeit abnimmt.

    Wir schleppen nicht aus Tradition. 28-Tonnen-Kran, Hängerkran, Akkuwerkzeuge in jedem Fahrzeug und Spezialmaschinen sollen dir Arbeit abnehmen. Nicht Arbeit machen.

    Material kommt kommissioniert auf die Baustelle. Das spart morgens 30 bis 60 Minuten.

  4. Marco verlegt Firstziegel auf einem Stadthaus, dahinter die Dächer der Stadt
    04

    Leistung, die gesehen wird.

    Wenn du Verantwortung willst und Leistung bringst, bekommst du bei uns die Chance dazu. Viele unserer starken Leute sind heute Vorarbeiter.

    Gehalt wird proaktiv erhöht, bevor jemand darum bitten muss. Marco, im Bild am First, ist heute Vorarbeiter.

Kennst du das?

Sieben Sätze, die wir von Bewerbern über ihren jetzigen Betrieb hören. Und was bei uns stattdessen gilt.

  1. „Immer Überstunden, immer länger.“

    Regelarbeitszeit 7:00 bis 15:30 Uhr. Fallen Mehrstunden an, suchen wir Wege, dass du etwas davon hast. Freizeitausgleich zum Beispiel, gern am Freitag.

  2. „Schlechtes Werkzeug, alles ist Kampf.“

    Jedes Fahrzeug komplett mit Akkuwerkzeugen. Moderne Maschinen, mobile Technik, hydraulische Säge, Fräsen. Neue Werkzeuge testet Manuel zusammen mit dem Team.

  3. „Wir schleppen alles per Hand.“

    28-Tonnen-Kran plus Hängerkran. Technik übernimmt, was dein Rücken nicht tragen muss.

  4. „Der Chef sieht nur Zahlen.“

    Manuel hat mit jedem hier Schulter an Schulter geschwitzt. Er steht selbst auf Baustellen und reagiert auf private Probleme wie ein Mensch, nicht wie eine Tabelle.

  5. „Ich bin nur irgendeiner.“

    Persönliches Verhältnis, Teamaktivitäten, gemeinsames Zusammensitzen. Genau das fiel einem neuen Kollegen auf, der aus einem kleineren Betrieb kam: hier ist trotz größerem Team mehr Persönlichkeit.

  6. „Sommerurlaub wird mir vorgeschrieben.“

    Kein allgemeiner Sommer-Betriebsurlaub. Geschlossen ist nur rund zwei Wochen über Weihnachten.

  7. „Leistung merkt eh keiner.“

    Gute Leute wurden bei uns zu Vorarbeitern. Und Manuel erhöht Gehalt, bevor jemand darum bitten muss.

Manuel Winter mit einem Dachziegel auf dem Dach einer Baustelle in der Stadt
Manuel Winter lächelt an seinem Schreibtisch im Büro in Eckental

Manuel Winter auf einer Baustelle in der Stadt und an seinem Schreibtisch in Eckental.

„Ich habe mit jedem hier schon Schulter an Schulter geschwitzt.“
Manuel Winter, Dachdeckermeister, Geschäftsführer seit 2019

Manuel wollte den Beruf zuerst gar nicht. Ein Schulpraktikum auf dem Dach hat das geändert. Heute ist er Meister, führt den Familienbetrieb in vierter Generation und fährt trotzdem selbst mit raus. Nach einem Gespräch im Büro steht er wieder auf der Baustelle.

„Ich bin die 4. Generation in der Firma Matthias und bin selber seit 15 Jahren in dem Beruf.“
Manuel im Film vom Drehtag
  1. Praktikum

    Wollte eigentlich etwas anderes machen. Das Schulpraktikum bei Matthias hat ihn nicht mehr losgelassen.

  2. Meister

    Dachdeckermeister. Kennt jede Baustelle von oben, nicht vom Schreibtisch.

  3. 2019

    Geschäftsführung, zunächst gemeinsam mit Dietmar Winter.

  4. 2023

    Führt den Betrieb allein. Und steht weiter selbst auf dem Dach.

Vier Dinge, die er nicht sagt, sondern macht.

  • Mensch vor Maschine

    Als ein Kollege ein privates Problem hatte, schickte Manuel ihn nach Hause, damit er sich um seine Familie kümmern konnte. Ohne Diskussion.

  • Jeder isst mit

    Vor Firmenfesten fragt Manuel, was die Kollegen essen können. Religiöse und gesundheitliche Besonderheiten werden mitgeplant, nicht ignoriert.

  • Leistung wird gesehen

    Wer gut ist, muss nicht um eine Gehaltserhöhung bitten. Manuel erhöht von sich aus.

  • Das Radio zuerst

    „Wir gehen nicht in die Arbeit, um zu arbeiten, sondern um Spaß zu haben.“ Das Erste, was auf der Baustelle steht, ist das Radio.

Ein Tag bei Matthias.

Regelarbeitszeit 7:00 bis 15:30 Uhr. So sieht der Tag dazwischen aus.

Ein Gabelstapler belädt morgens einen Pritschenwagen von Matthias Bedachungen auf dem Hof
07:00

Laden. Losfahren.

Das Material für deine Baustelle ist schon kommissioniert. Morgens wird geladen und losgefahren, nicht eine Stunde zusammengesucht. Das spart laut Manuel 30 bis 60 Minuten Rüstzeit, jeden Tag.

Ein Kollege steuert den roten Kran per Funkfernbedienung, der Kran steht vor einem eingerüsteten Wohnhaus
08:00

Der Kran ist schon da.

28-Tonnen-Kran, oder der Hängerkran, wenn der große nicht reinkommt. Lasten werden technisch gelöst, nicht über den Rücken.

Zwei Kollegen decken ein Steildach mit roten Ziegeln, unter ihnen die Dächer der Stadt
10:00

Dein Handwerk.

Steildach, Flachdach, Flaschnerarbeiten, Kranarbeiten. Akkuwerkzeug in jedem Fahrzeug, kaum noch Kabel. Jede Baustelle mit klarem Vorarbeiter und einem Meister im Rücken.

Abendsonne über Eckental, vorn die Hallen von Matthias Bedachungen, aus der Luft
15:30

Feierabend. Wirklich.

Regelarbeitszeit bis 15:30 Uhr. Mehrstunden gibt es, aber mit Ausgleich, gern am Freitag. Und wenn danach noch jemand im Aufenthaltsraum sitzt, dann nicht, weil er muss.

Kein Sommer-Betriebsurlaub. Geschlossen nur rund zwei Wochen über Weihnachten.

Wir buckeln nicht, wenn Technik es besser kann.

Gutes Handwerk braucht gutes Werkzeug. Das hier ist unseres, fotografiert am Drehtag.

„Solltest du bei uns starten, erwartet dich Top-Werkzeug, mit dem du ausgestattet wirst.“
Marco im Film vom Drehtag
  • Der rote Kranwagen von Matthias Bedachungen in einer abgesperrten Straße vor einem Gerüst

    28-Tonnen-Kran

    Das große Technik-Asset. Lasten werden technisch gelöst, nicht über den Rücken.

  • Hände an der Funkfernbedienung des Krans

    Kran per Funk

    Gesteuert per Funkfernbedienung, direkt an der Baustelle.

  • Der Hängerkran neben einem Einfamilienhaus, auf dem Dach arbeiten zwei Kollegen, daneben ein Container mit alten Ziegeln, aus der Luft

    Hängerkran

    Die flexible Alternative, wenn der große Kran nicht reinkommt.

  • Ein Akkuschrauber steckt im Holster an der Arbeitshose eines Kollegen auf dem Dach

    Akkuwerkzeuge

    Jedes Fahrzeug vollständig mit Akkumaschinen ausgerüstet. Kaum noch Kabel.

  • Ein Kollege bedient die Biegemaschine in der Flaschnerwerkstatt

    Flaschnerei-Technik

    Biegemaschine in der eigenen Werkstatt, dazu mobile Technik, hydraulische Abkreissäge und Fräsen.

  • Anhänger mit Dämmplatten für die nächste Baustelle, dahinter der Hof mit Pritschenwagen und Halle

    Kommissionierung

    Material kommt vorbereitet auf Palette. Laden, losfahren, arbeiten.

Abwechslung: Steildach, Flachdach, Kranarbeiten. Keine starre Ein-Tätigkeits-Stelle.

Die Marken, die du vom Dach kennst.

Wir arbeiten mit den Herstellern, deren Material du seit Jahren verlegst.

  • Börner
  • alwitra
  • BMI Braas
  • PREFA
  • Hilti
  • Isover
  • Rheinzink
  • Velux
  • Roto
  • Rockwool
  • Moos Verdacht
  • VMZINC
  • Erlus

Von der Traufe bis zum First

Du willst nicht zehn Jahre exakt dasselbe machen? Musst du hier auch nicht.

Wenn du Verantwortung übernimmst und sauber arbeitest, bekommst du sie auch.

Steildach am Land bei der Umdeckung: frische Lattung von der Traufe bis zum First, ein Kollege mitten in der Fläche, ein zweiter oben am First
Dein Weg wie auf dem Dach: an der Traufe steigst du ein, am First führst du die Baustelle.
  1. An der Traufe

    Geselle

    Du arbeitest eigenständig, weist Hilfskräfte ein und hast einen Vorarbeiter und einen Meister als klare Ansprechpartner. Kein Chaos.

    Wann
    ab Tag eins
    Stundenlohn
    rund 23 €
  2. In der Fläche

    Verantwortung

    Wer eigenständig arbeitet, übernimmt sichtbar mehr. Eigene Abschnitte, eigene Entscheidungen, Rückendeckung vom Meister.

    Wann
    nach Leistung
  3. Am First

    Vorarbeiter

    Von Anfang bis Ende auf einer Baustelle, mit echter Verantwortung für Ablauf und Team. Viele unserer starken Leute sind heute genau da.

    Stundenlohn
    bis rund 29 €

Meisterstellen sind aktuell besetzt. Wir versprechen dir keinen schnellen Meister, sondern echte Entwicklung: fachlich, in Verantwortung, bei Führerscheinen und beim Gehalt.

Stundenlöhne laut Manuel, gerundet. Den genauen Betrag klärt ihr im Gespräch.

Was fest zugesagt ist. Schublade für Schublade.

Nur das, was Manuel dir auch am Telefon zusagt. Die Zahlen sind Einstiegswerte, den Rest klärt ihr im Gespräch.

  1. Dachdecker-Gesellen starten laut Manuel bei rund 23 Euro pro Stunde, Vorarbeiter kommen auf bis zu rund 29 Euro. Die genaue Zahl besprecht ihr offen im ersten Gespräch.

Dächer, auf die wir stolz sind.

Steildach, Flachdach, Flaschnerarbeiten. Vom Einfamilienhaus bis zum größeren Objekt für Hausverwaltungen.

SteildachNeueindeckung, Sanierung, Dachfenster. Vom Einfamilienhaus bis zum größeren Objekt.
FlachdachAbdichtung, Dämmung, Metallarbeiten. Auch für Hausverwaltungen.
FlaschnerarbeitenBlech, Rinnen, Stehfalz. Aus der eigenen Flaschnerwerkstatt.

So sieht es bei uns aus.

Hof und Halle in Eckental, ein Steildach in der Stadt, eine Umdeckung auf dem Land und ein Flachdach. Echte Baustellen, echte Kollegen.

Passt du zu uns?

Keine Hürdenliste. Drei Dinge, die zählen. Und zwei, bei denen es hier schwierig wird.

Ingo, Manuel Winter und Sven vor einem Firmenwagen an der Baustelle
Ingo, Manuel Winter und Sven an einer Baustelle.

Passt, wenn du

  1. Teamfähig

    Du arbeitest gern mit Leuten, nicht neben ihnen.

  2. Pünktlich

    Um 7:00 wird geladen. Auf dich kann man sich verlassen.

  3. Eigenständig

    Du brauchst keine Ansage für jeden Handgriff.

Passt nicht, wenn

  1. Du willst allein dein Ding machen.

    Auf dem Dach hängt jeder vom anderen ab. Einzelkämpfer werden hier nicht glücklich.

  2. Du nimmst es mit der Zeit nicht so genau.

    Wenn der Kran um acht steht, steht das Team um sieben am Fahrzeug.

Kein Anschreiben. Erst kennenlernen.

Du musst heute nichts kündigen. Drei Schritte, mehr nicht.

  1. 1

    Hallo sagen

    Ein Anruf, eine WhatsApp oder zwei Minuten im Formular. Ein paar Angaben reichen, kein Roman.

  2. 2

    Kurz mit Manuel sprechen

    Telefon oder vor Ort in Eckental. Du redest mit dem Meister, nicht mit einer Personalabteilung.

  3. 3

    In Ruhe entscheiden

    Danach sehen beide Seiten, ob es passt. Ohne Druck, ohne Kündigung vorab.

Was du dich vielleicht fragst.

Die Einwände, die wir am häufigsten hören. Ehrlich beantwortet.

Perfekt. Du musst heute nichts kündigen. Lern uns erst mal kennen und entscheide danach in Ruhe.

Komm in Eckental vorbei.

Ruf an oder schick das kurze Formular. Der Rest ist ein Gespräch.

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Kartendaten © OpenStreetMap-Mitwirkende (neues Fenster), aufbereitet mit Protomaps. Entfernungen Luftlinie aus OpenStreetMap-Koordinaten, Stand 08.10.2026.

Luftlinie zur Halle

  • Heroldsberg6 km
  • Neunkirchen am Brand7 km
  • Gräfenberg8 km
  • Lauf an der Pegnitz8 km
  • Schnaittach11 km
  • Erlangen17 km
  • Nürnberg17 km
  • Forchheim18 km

Du musst heute nichts kündigen. Lern uns erst mal kennen.

Zwei Kollegen sind seit 40 und 38 Jahren hier. Finde raus, warum.

Unverbindlich kennenlernenKurz mit Manuel sprechen

Kein Anschreiben nötig. Ein kurzes Gespräch mit Manuel reicht für den Anfang.

Lern uns erst mal kennen.

Zwei Minuten, kein Anschreiben. Manuel ruft dich zurück.

Worum geht es?
Wann könntest du anfangen? (optional)

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